Abfindungsrechner: Nützliches Tool oder gefährliche Falle? 

Aufhebungsvertrag wegen Krankheit
Foto: gzorgz on Adobe Stock

Wenn Sie von Ihrem Arbeitgeber einen Aufhebungsvertrag oder eine Kündigung erhalten haben und nach Informationen über die Höhe Ihrer maximalen Abfindung suchen, werden Sie im Internet sehr schnell einige Webseiten finden, die einen sog. Abfindungsrechner als kostenlosen Service anbieten.

Herr Gradl erklärt Ihnen hier, warum ein Abfindungsrechner Ihnen oft nicht weiterhilft. Er ist erfahrener Anwalt für Abfindungen.

Inhalt

  1. Abfindungsrechner – was ist das? 
  2. Vier Gründe die gegen Abfindungsrechner sprechen
  3. Wie kann ich die Abfindung stattdessen berechnen?
  4. Fazit 

1. Abfindungsrechner – was ist das? 

Immer mehr Rechtsanwälte, Legal-Tech-Dienstleister oder Rechtsportale bieten ihren Besuchern auf ihren Websites einen sog. Abfindungsrechner als kostenlosen Service an. Dieses Tool soll dem Rechtssuchenden bei einer Kündigung oder einem Aufhebungsvertrag einen schnellen Überblick über die Höhe der zu erwartenden Abfindung geben. 

Der Rechner fordert den Besucher der Webseite auf, Daten zu seinem Arbeitsverhältnis in eine Eingabemaske einzugeben. Abgefragt wird insbesondere die Zeitdauer der Beschäftigung sowie das aktuelle Bruttomonatsgehalt. Anschließend nennt der Abfindungsrechner eine Summe, die als voraussichtliche Abfindung ausgewiesen wird. 

Es liegt schon in der Natur der Sache, dass ein Abfindungsrechner die individuellen Umstände des Rechtssuchenden nicht berücksichtigen kann, da der Rechner auf Künstlicher Intelligenz basiert und deshalb einen Algorithmus zur Berechnung der Abfindung heranzieht. Genau darin liegt auch der große Nachteil eines Abfindungsrechners. In der Regel greift dieser nämlich auf eine Standardformel zurück, die allenfalls zur groben Orientierung geeignet ist. Vertrauen Sie auf diesen Wert, lassen Sie unter Umständen die Chance auf eine deutlich höhere Abfindung ungenutzt oder gehen im Glauben an eine attraktive Abfindung unüberschaubare Risiken ein.

Um eine rechtlich zuverlässige Prognose abgeben zu können, wird der Algorithmus seiner Berechnung in der Regel 0,5 – 1,0 Bruttomonatsgehälter pro Beschäftigungsjahr zu Grunde legen. In der Praxis sind jedoch – abhängig von den Umständen des Einzelfalles – Abfindungshöhen zwischen 0,1 und 3,0 Bruttomonatsgehälter pro Beschäftigungsjahr möglich, in Ausnahmefällen unter Umständen sogar noch mehr. Veranschaulichen möchten wir dies an einem Praxisbeispiel aus unserer Kanzlei: 

Unser Mandant (46) war bei seinem Arbeitgeber, der deutschen Tochter eines weltweit tätigen Konzerns mit Sitz in den USA, seit 1,5 Jahren als Senior Director beschäftigt. Das durchschnittliche Bruttomonatsgehalt betrug ca. 22.000 €. Der Arbeitgeber wollte sich einvernehmlich von unserem Mandanten trennen und legte ihm einen Aufhebungsvertrag vor, der eine Abfindung in Höhe von ca. 40.000 € brutto vorsah. Das Angebot wirkte auf den ersten Blick sehr großzügig. 

Die Mehrzahl der im Internet angebotenen Abfindungsrechner hätten bei dieser Fallkonstellation eine angemessene Abfindung in einem Bereich zwischen 16.500 € und 33.000 € angezeigt. 

Da sich der Arbeitgeber in den Verhandlungen aber so eindeutig positioniert hatte, dass für ihn nichts anderes als eine Beendigung des Arbeitsverhältnisse in Betracht kam, konnten wir für unseren Mandanten eine deutlich höhere Abfindung verhandeln. Tatsächlich betrug die vereinbarte Abfindungssumme ca. 170.000 €, was ca. 5,0 Bruttomonatsgehältern pro Beschäftigungsjahr entspricht. 

Warum gibt es dann Abfindungsrechner, wenn die Aussagekraft der Berechnung begrenzt und der Nutzen daher für den Rechtssuchenden eher gering ist?

Dazu muss man wissen, dass der tatsächliche Hauptzweck von Abfindungsrechnern darin besteht, Daten von potentiellen Neumandanten oder -kunden zu erfassen, die über spezielle Legal-Tech-Tools direkt in der Datenbank des jeweiligen Anbieters gespeichert werden können. Dies erleichtert die Arbeitsvorgänge in der Kanzlei, da die Daten nicht mehr manuell von Mitarbeitern eingegeben werden müssen. Darüber hinaus hat der Anbieter so die Möglichkeit schon im Vorfeld lukrative von wirtschaftlich weniger lukrativen Mandaten zu trennen und letztere auszusondern. Letztendlich kann der Rechtssuchende auch durch Aufnahme in einen E-Mail-Verteiler mit Informationen versorgt und näher an den Anbieter gebunden werden.

Sie benötigen eine individuelle Beratung zu Ihrem Fall?

Ausführliche Informationen über die Kosten einer anwaltlichen Vertretung erhalten Sie hier:

2. Vier Gründe die gegen Abfindungsrechner sprechen

Aus diesen Gründen sollten Sie sich nicht auf die Ergebnisse von Abfindungsrechnern verlassen: 

Grund 1: Künstliche Intelligenz berücksichtigt Besonderheiten des Einzelfalles nicht

Wie schon erwähnt, nutzen die meisten Abfindungsrechner eine Formel basierend auf dem Algorithmus einer Künstlichen Intelligenz, die in der Praxis nur als grobe Orientierungshilfe dienen kann. Arbeitnehmer sollten sich darauf keinesfalls verlassen. 

Wichtig zu wissen ist in diesem Zusammenhang, dass Ihnen eine Abfindung nicht per se zusteht. Wenn Sie gekündigt werden oder einen Aufhebungsvertrag abschließen, müssen Sie Ihre Abfindung in aller Regel erst einmal aushandeln. Es gibt auch Konstellationen, in denen der Arbeitgeber zu gar keiner Zahlung bereit ist.

Ob Sie einem Aufhebungsvertrag ohne Abfindung zustimmen sollten, stellen wir im verlinkten Beitrag dar.

In vielen Fällen lässt er sich aber auf eine Abfindung ein. Deren Höhe hängt dann vom Verhandlungsgeschick Ihres Rechtsanwalts und vielen weiteren Umständen ab. Dazu zählt z.B.:

  • Wie wahrscheinlich ist es, dass das Arbeitsgericht die Kündigung für unwirksam erklären wird? Je eher Sie vor Gericht Recht bekommen, desto höhere Beträge wird der Arbeitgeber zu zahlen bereit sein. Wegen des hohen Kündigungsschutzes in Deutschland befinden Sie sich meist in einer guten Ausgangslage.
  • Im Falle eines Aufhebungsvertrages ist es wichtig, die Alternativen des Arbeitgebers richtig einschätzen zu können, d.h. zu wissen, ob der Arbeitgeber sein Angebot evtl. auch wieder zurückziehen wird, falls Ihre Forderung zu hoch ist.
  • Wie lange waren Sie für den Arbeitgeber tätig? 
  • Gibt es einen Sozialplan, der bereits eine Abfindung vorsieht? 
  • Genießen Sie z.B. besonderen Kündigungsschutz als Schwerbehinderter oder Betriebsrat? 
  • Einigen Sie sich auf eine Sprinterklausel? Ihre Abfindung erhöht sich dann, wenn Sie das Unternehmen besonders schnell verlassen.

Die Vielzahl der relevanten Aspekte lässt erahnen, wie unterschiedlich das Ergebnis ausfallen kann. 

Hinzu kommt: Abfindungsrechner beschränken sich meist auf die Berechnung eines Bruttobetrags. Die Abfindung ist allerdings noch zu versteuern und reduziert sich daher. Für die Berechnung der Steuer kann die sog. Fünftelregelung relevant sein, die Ihre Steuerlast mindern soll. In einigen Fällen ist es aber sinnvoll, von der Anwendung dieser Begünstigung abzusehen. Abfindungsrechner berücksichtigen dies nicht und geben meist nur den Wert unter Anwendung der Fünftelregelung an – wenn sie überhaupt auf das Netto eingehen.

Grund 2: Höhere Abfindung bei kurzen Arbeitsverhältnissen

Gerade bei recht kurz andauernden Arbeitsverhältnissen haben Sie gute Chancen auf eine höhere Abfindung als Abfindungsrechner vorgeben, wie der vorher geschilderte Beispielsfall zeigt. 

Arbeitgeber lassen sich auf eine Abfindung ein, um teure und langwierige Prozesse zu vermeiden. Sind Sie nämlich mit Ihrer Klage gegen die Kündigung erfolgreich, muss Ihnen der Arbeitgeber für die gesamte Prozessdauer das Gehalt nachbezahlen und Sie wieder in den Betrieb integrieren. Zahlt er hingegen eine Abfindung, verzichten Sie dafür im Gegenzug auf eine Klage und nehmen so Ihre Entlassung hin. Dies spart dem Arbeitgeber Kosten und steigert seine Planungssicherheit. 

Die Kosten, die der Arbeitgeber aufwenden müsste, wenn Sie erfolgreich gegen die Kündigung vorgehen, sind häufig um ein Vielfaches höher. Deshalb sind für Arbeitgeber auch deutlich höhere Abfindungen immer noch wirtschaftlich sinnvoller, als einen Prozess einzugehen.

Vor diesem Hintergrund leuchtet ein, dass Arbeitgeber nach unserer Erfahrung oft bis zu 3,0 Bruttomonatsgehälter pro Beschäftigungsjahr zu zahlen bereit sind.

Grund 3: Sozialplanabfindungen meist höher 

Gerade im Zuge eines Stellenabbaus in größeren Unternehmen handeln Arbeitgeber und Betriebsrat oft einen Sozialplan aus. Dieser sieht meist vor, dass den Entlassenen eine Abfindung zusteht. Der genaue Wert, der Ihnen dann gezahlt wird, ergibt sich meist aus einem Punktesystem, das unterschiedliche soziale Kriterien berücksichtigt. In aller Regel führt diese Berechnung zu einem höheren Wert, als Abfindungsrechner vorgeben.

Grund 4: Abfindungsrechner berücksichtigen Sonderkündigungsschutz oft nicht

Besonders gute Chancen auf hohe Abfindungen haben Arbeitnehmer, die sog. Sonderkündigungsschutz genießen. Dies sind insbesondere: 

Diesen Personengruppen kann nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen gekündigt werden. Dementsprechend hohe Abfindungen sind Arbeitgeber meist zu zahlen bereit.

Tipp: Befristet angestellte Mitarbeiter können in der Regel nicht ordentlich gekündigt werden. Ist noch eine beträchtliche Laufzeit übrig, dürfen sie ebenfalls auf attraktive Abfindungen hoffen. Auch dies berücksichtigen Abfindungsrechner nicht.

3. Wie kann ich die Abfindung stattdessen berechnen? 

So unbefriedigend dies für gekündigte Arbeitnehmer auch sein mag: Im Vorhinein lässt sich in aller Regel nicht eindeutig bestimmen, welche Abfindung sich im Einzelfall erzielen lässt. Wie Sie sehen, hängt das „Ob“ und die Höhe der Zahlung von zahlreichen Umständen und letztlich von Verhandlungen ab. 

Genaue Vorhersagen sind daher unseriös. 

Nur in wenigen Konstellationen können Sie recht genau bestimmen, was Ihnen zusteht. Dies ist der Fall, wenn

  • ein Sozialplan eine eindeutige Berechnungsgrundlage bietet. Selbst dann lohnen sich aber ggf. noch individuelle Nachverhandlungen mit offenem Ergebnis. 
  • der Tarif- oder Arbeitsvertrag bereits bestimmt, wie viel Ihnen im Falle einer Entlassung zusteht. Gelegentlich ist dies für Führungskräfte vorgesehen. 
  • das Unternehmen ein Freiwilligenprogramm aufgesetzt hat, in dessen Rahmen Ihnen ein Aufhebungsvertrag mit einer genau definierten Abfindungshöhe angeboten wird. Auch hier kommen aber ggf. individuelle Nachverhandlungen in Betracht.
  • der Arbeitgeber Ihnen bereits im Kündigungsschreiben anbietet, ein halbes Bruttomonatsgehalt pro Beschäftigungsjahr zu zahlen, wenn Sie nicht gegen die Kündigung klagen. Hier sollten Sie allerdings ebenso je nach Fall erwägen, ein höheres Angebot zu fordern.   

Die präziseste Aussage über eine realistische Abfindungshöhe erhalten Sie von einem erfahrenen Fachanwalt für Arbeitsrecht, der regelmäßig Abfindungen aushandelt. In aller Regel lässt sich im Laufe des Mandats immer besser konkretisieren, auf welche Summe die Verhandlung wohl hinauslaufen wird. 

4. Fazit 

  • Die Ergebnisse von Abfindungsrechnern spiegeln die Praxis nur selten wider. Im Einzelfall sind deutlich höhere oder niedrigere Werte möglich. 
  • Dies liegt daran, dass Abfindungsrechner eine Standardformel auf der Grundlage eines Algorithmus verwenden. Tatsächlich hängt die Höhe der Abfindung von vielen Einzelaspekten ab. 
  • Abfindungsrechner vermitteln den Eindruck, dass Sie stets einen Anspruch auf eine Abfindung hätten. Dies täuscht. Die Zahlung muss in aller Regel erst ausgehandelt werden.
  • Um eine verlässliche Aussage über die zu erwartende Abfindung zu erhalten, wenden Sie sich an einen erfahrenen Fachanwalt für Arbeitsrecht. In den meisten Fällen übernimmt Ihre Rechtsschutzversicherung dessen Kosten.

Wir beraten Sie.

Rechtsanwalt Georg Gradl ist Experte für Aufhebungsverträge und erfahrener Fachanwalt für Arbeitsrecht. Schreiben Sie uns gerne Ihre Fragen per E-Mail oder rufen Sie uns an.

Eine kompetente Erstberatung, die auch die Prüfung Ihrer Unterlagen beinhaltet, bieten wir Ihnen zu einem Pauschalhonorar in Höhe von 250,00 € zzgl. USt. an.

Wenn Sie uns nach einer Erstberatung mit der Übernahme Ihres Falles beauftragen möchten, besprechen wir mit Ihnen vor der Mandatierung selbstverständlich die zu erwartenden weiteren Kosten und die Möglichkeiten einer Kostenübernahme durch eine Rechtsschutzversicherung oder durch den Arbeitgeber.

Portrait Georg Gradl, Ihr Anwalt für Arbeitsrecht - ADVOLAW Starnberg

Georg Gradl, Fachanwalt für Arbeitsrecht

Autor dieses Beitrags

Dieser Beitrag basiert auf der langjährigen Erfahrung von Rechtsanwalt Georg Gradl. Er berät und vertritt bundesweit Arbeitnehmer bei der Beendigung ihres Arbeitsverhältnisses.

  • Fachanwalt für Arbeitsrecht seit über 20 Jahren
  • Experte für Aufhebungsverträge
  • Zertifizierter Verhandlungsexperte nach dem Harvard-Konzept®
  • Regelmäßige Fortbildungen im Arbeitsrecht
  • Zufriedene Mandanten: Seit Jahren Top-Bewertungen bei Google
Georg Gradl Signatur
Google Reviews
Andre Schönekäs
Andre Schönekäs
2023-07-31
Sehr professionell, hoch qualifiziert, absolut verlässlich, immer erreichbar, ruhig und kontrolliert. Besser kann ich mir die Zusammenarbeit mit einem Anwalt nicht vorstellen. Leider gibt es nur 5 Sterne ;-) ....
Christian Fritzenwenger
Christian Fritzenwenger
2023-05-14
Perfekte Beratung!!! Ob Zeit für meinen Fall, kurzfristige Fragen oder ausführliche Beratung und Vertretung, besser kann man es nicht machen. Auch die Vorfeld zur Verfügung gestellten Infos , die informativ und übersichtlich auf der Home Page ersichtlich sind helfen extrem . Ich kann Herrn Gradl vollumfänglichst empfehlen. Ich kann mir nicht vorstellen dass man das Thema Aufhebungsvertrag besser behandeln könnte als es Herr Gradl gemacht hat.
Peter Goltz
Peter Goltz
2023-05-09
Mein ehemaliger Arbeitgeber hatte mir einen Aufhebungsvertrag angeboten mit dessen Inhalt ich jedoch nicht zufrieden war. Da ich mich mit den Dingen eines solchen Aufhebungsvertrag nicht auskenne, habe ich mir professionelle Hilfe geholt. Auf Empfehlung eines guten Bekannten habe ich mich darauf hin telefonisch bei der Kanzlei ADVOLAW gemeldet und konnte auch gleich mit Herrn Gradl meinen Fall besprechen. Da mein Wohnort sich ca. 150km von der Kanzlei entfernt befindet, wäre es sehr umständlich gewesen dort hin zu kommen. Nach dem sehr angenehmen ersten Gespräch mit Herrn Gradl, sendete ich Ihm alle Unterlagen per E-Mail zu. Ich muss dazu sagen, dass ich es mir bis dahin nicht vorstellen konnte das alles "aus der Ferne" zu meinen Gunsten zu regeln. Nach bereits zwei Tagen erhielt ich von Herrn Gradl einen Anruf, nachdem er meine Unterlagen gesichtet hatte. Er hatte auch gleich einen Vorschlag wie er den Aufhebungsvertrag Inhaltlich mit allen relevanten Details formulieren würde. Hier muss man wirklich sehr aufpassen, da man mit dem "falschen" Wording z.B. eine 3- monatige sperre beim Arbeitslosengeld zur folge hat. Herr Gradl hat an dieser Stelle sein absolut kompetentes Fachwissen so eingesetzt, dass alle Vorschläge und auch der komplette von Ihm aufgesetzte Aufhebungsvertrag von der Gegenseite übernommen wurde. Von da ab hatte Herr Gradl mein absolutes Vertrauen. Auch das Arbeitszeugnis, welches ich von meinen ehemaligen Arbeitgeber bekommen habe, hat Herr Gradl neu aufgesetzt und - was soll ich sagen - auch das hat er so hinbekommen, dass es die Gegenseite ohne Änderung übernommen hat. Das alles hat mich so sehr begeistert, dass ich nur jedem raten kann sich an die Kanzlei ADVOLAW zu wenden, wenn es um Arbeitsrecht geht. In meinem Fall hat es sich zu 100% gelohnt und ich würde immer mich immer wieder an Ihn wenden wenn es darum geht sein Recht zu bekommen.
Andrei Loghin
Andrei Loghin
2023-03-08
Aus eigener Erfahrung mit mehreren Anwälten (leider) kann ich das mit Bestimmtheit sagen das die Herr Gradl ist echt GUT.
Sebastian Glaser
Sebastian Glaser
2023-02-24
Ich möchte mich hiermit noch einmal bei Herrn Gradl für den reibungslosen und transparenten Ablauf in meiner arbeitsrechtlichen Sache bedanken und hiermit uneingeschränkt weiterempfehlen. Die Kommunikation war stets sachlich, ruhig und nahtlos. Ich habe mich in jeder Situation gut und sicher aufgehoben gefühlt. Die Zusammenarbeit mit Herrn Gradl war für mich eine sichere und gewinnbringende Investition.
Claudia R.
Claudia R.
2023-01-13
Aus heiterem Himmel erreichte mich ein Abfindungsangebot nach knapp 15-jähriger Tätigkeit im Unternehmen. Schock, Emotionen, Unverständnis und vor allem - was nun ? Durch die durchweg sehr positiven Bewertungen von Advolaw kam es zum Erstkontakt mit Herrn Gradl. Ab dem ersten persönlichen Gespräch bis zum späteren Aufhebungsvertrag fühlte ich mich in den besten Händen. Neben der arbeitsrechtlichen Expertise von Herrn Gradl, möchte ich insbesondere den positiven zwischenmenschlichen Teil herausheben, welcher mich bei einem langen Verhandlungspoker sehr unterstützt hat. Das erreichte sehr gute Ergebnis des Aufhebungsvertrags mit den verschiedenen Parametern ist auch auf Grund der sehr zielgerichteten Kommunikation (per Telefon werden die nächsten Meilensteine besprochen) entstanden. Wer sich einmal in der gleichen Ausgangssituation befindet, sollte sich auf jeden Fall an Herrn Gradl wenden.
Andrea Kautzner
Andrea Kautzner
2023-01-01
Ich hatte mich mit Fragen zu einer neuen Vereinbarung meines Arbeitgebers an die Kanzlei gewandt. Herr Gradl hat mir alle Formulierungen bestens erklärt und versorgte mich darüber hinaus mit hilfreichen Tipps für ein Gespräch mit dem Arbeitgeber. Vielen Dank.
aninka quellbach
aninka quellbach
2022-11-07
Ich möchte mich auch hier noch mal herzlich bei Herrn Gradl bedanken, mit Empathie, hoher Kompetenz und dem entsprechenden Fachwissen in diesem Rechtsbereich konnten komplexe Themen besprochen und mit Nachdruck zur Lösung geführt werden. Eine Konfrontation mit dem ehemaligen Arbeitgeber gab es für mich nicht, der Aufhebungsvertrag war für mich 100-prozentig zufrieden stellend. Mit freundlichen Grüßen Andrea G.
Lara Maaß
Lara Maaß
2022-10-30
Herrn Gradl kann ich in arbeitsrechtlichen Angelegenheiten sehr empfehlen: Ruhig, sachlich und kompetent hat er sich meinem Anliegen gewidmet und mich in der Sache sowohl fachlich als auch indirekt mental (durch die verlässliche Beratung, die gute Erreichbarkeit und seine Erfahrung) unterstützt. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Ich danke Ihnen!

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